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Logo irtschaftskammer Österreich  E-Rechnung für Vertragspartner des Bundes Pflicht ab 1.1.2014

Ab dem 1. Jänner 2014 wird es für Vertragspartner des Bundes in puncto E-Rechnung ernst: Die Lieferanten im Waren- und Dienstleistungsverkehr mit Bundesdienststellen sind ab dem kommenden Jahr verpflichtet, ihre Rechnungen ausschließlich elektronisch und in strukturierter Form (als XML-Dokument) einzubringen. PDF-Rechnungen werden vom Bund nicht akzeptiert, da dieses Format nicht für die automatische Weiterverarbeitung geeignet ist.

Die WKÖ hat daher in Kooperation mit dem Finanzministerium (BMF) einen Kongress organisiert, um zu zeigen, wie die praktische Umsetzung für Unternehmen aussehen wird. Im Rahmen der halbtägigen Veranstaltung im Haus der Wirtschaft erklärten Vertreter des BMF, wie Unternehmen das Unternehmensserviceportal (USP) für das neue Service „E-Rechnung an den Bund“ nützen können und was sich für Lieferanten der Bundebeschaffungsgesellschaft ändert. Außerdem erfuhren die Teilnehmer, welche elektronischen Formate bei der elektronischen Rechnungsstellung an den Bund zugelassen sind und welche Möglichkeiten zur Anpassung des Rechnungswesens es gibt. Danach konnten die Teilnehmer noch offene Fragen direkt mit Vertretern des BMF erörtern. 

Anschließend diskutierte eine Expertenrunde mit Unternehmensvertretern über die aktuelle und künftige Umsetzung der E-Rechnung in der Wirtschaft.

Video der Veranstaltung ansehen

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Kontakt: Wirtschaftskammer Österreich |
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